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Die Kath. Fachschule für Sozialpädagogik ist eine Einrichtung der Erzdiözese Freiburg und bildet staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher aus. Dies geschieht auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes.
Ziel der Ausbildung ist die Entwicklung eines pädagogischen Selbstverständnisses als Erzieherin/Erzieher sowie eine beruflich-fachliche Qualifikation für unterschiedliche Arbeitsfelder, unter anderem Tageseinrichtungen für Kinder, Heime und Freizeiteinrichtungen. Untrennbar mit der beruflichen Qualifikation verbunden ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie sowie auch der gesellschaftlichen Realität. Die Unterstützung und Förderung der Persönlichkeitsentwicklung ist Grundlage für ein eigenständiges sozialpädagogisch kompetentes Handeln.
Die Kath. Fachschule für Sozialpädagogik kann auf eine lange Tradition zurückgreifen. Sie wurde 1914 gegründet. Seit ihrem Bestehen hat sie sich stets den pädagogischen Herausforderungen gestellt, die durch den gesellschaftlichen Wandel und die geänderten beruflichen Anforderungen bedingt sind. Für uns hat der Erzieherberuf einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft, geht es doch um Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen und um eine familienergänzende oder auch -ersetzende Tätigkeit.
Die Kath. Fachschule für Sozialpädagogik fühlt sich dem Situationsansatz verpflichtet. Dabei steht ein prozess- und subjektorientiertes Arbeiten im Vordergrund.
Ein besonderes Praxismodell, das der unterrichtsbegleitenden Praxis“, ermöglicht eine Auseinandersetzung mit den beruflichen Anforderungen sowie die Heranbildung personaler und fachlicher Kompetenzen. Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis gehört wesentlich zum Profil unserer Schule. Dies ermöglicht es den Auszubildenden ganzheitlich in ihren Beruf hineinzuwachsen.
Neben klassischen Unterrichtsformen wird viel Wert auf fächerübergreifendes Arbeiten sowie auf Projektunterricht und Blocktage gelegt.
Ein bedeutsames Element unserer Schule sind gemeinsam gestaltete Feste, Feiern, Gottesdienste, etc. Schule wird für uns so nicht nur als Lernort, sondern ebenso als persönlicher Lebensraum erfahrbar.
In dem der Schule angegliederten Wohnheim mit 54 Einzelzimmern wird Gemeinschaft erlebbar und im Hineinwachsen eine größere Eigenständigkeit ermöglicht.
Da wir eine große Nachfrage an Ausbildungsplätzen haben, ist es ratsam, sich möglichst früh zu bewerben.
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